Ausbildung

An sich gibt es im Pferdebereich schon reichlich Angebote für Ausbildungen rund um`s Pferd. Schaut man aber genau hin, sind diese oftmals als ganzheitlich beworben und beschrieben, im Detail betrachtet sind sie dann aber nur eingeschränkt bis kaum ganzheitlich. Denn zur ganzheitlichen Betrachtung des Pferdes gehören für mich nicht nur der Blick auf die Haltung, Fütterung, Ausrüstung, etc., sondern ganz besonders auch der Blick auf den Reiter dazu. Pferd und Mensch sollen und wollen eine Einheit bilden, ein Team sein, schaffen das oft nicht so gut oder nur über viele Umwege. Hier soll der Practitioner für „Bewegung in Harmonie“ unterstützen und helfen. Denn er kann erkennen, ob ein Pferd verspannt ist, die Ausrüstung nicht passt, die Fütterung angepasst werden sollte und erkennt reiterliche Probleme, kann diese über Sitzschulung oder Trainingsanleitung verbessern und korrigieren. Er kann Massagen und Dehnungsübungen durchführen und den Reiter / Besitzer dazu anleiten. Ebenso kann er Stimmgabeln und Klangschalen am Pferd einsetzen, bei Verspannungen, Arthrosen, Unruhezuständen, u.v.m. Und natürlich kennt er sich im Einsatz vom Naturprodukt Moor aus, kann es bei Wärme- und Kälteanwendungen einsetzen und den Reiter / Besitzer entsprechend dazu beraten. Und noch vieles mehr….

Ziel der Module und der Ausbildung ist es, Pferd und Reiter/Besitzer vielfältig helfen zu können und Hilfe zur Selbsthilfe anbieten zu können. Viel Wert wird auch auf Präventionsarbeit gelegt, da Vorbeugen nun mal besser ist als Heilen.

 

Alle Module können einzeln, in frei wählbarer Reihenfolge, gebucht werden. Nach erfolgreicher Teilnahme an 10 (von den möglichen 12) Modulen kann man sich freiwillig einer kleinen Prüfung stellen und erhält anschließend das Zertifikat Practitioner für „Bewegung in Harmonie“ – Pferd und Reiter ganzheitlich betrachtet

Für alle Practitioner (auch i.A.) werden regelmäßig Treffen zum Erfahrungsaustausch und Fortbildungsangebote stattfinden, auf freiwilliger Basis.